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Ausstellungen von Fritz Maierhofer, Margit Hart und Helmuth Gräff

So, 28.09.2019, 17:00

in der Galerie


Ab dem 28.09. zeigt die Galerie die vielfältigen Sonderausstellungen "Erde und Licht" von Fritz Maierhofer und Margit Hart (bis 17.11.) sowie "Mein Leben für die Kunst" von Helmuth Gräff (bis 12.01.2020).

Margit Hart ∙ Fritz Maierhofer
Erde und Licht - 28. September - 17. November

Margit Hart ∙ Die international tätige Grafikerin, Schmuck-und Metalldesignerin beschäftigt sich seit 2009 mit abstrakten Fotoarbeiten, die sie „Schattenflug“ betitelt. Sie werden als Fine Art Prints auf Hahnemühle Papier umgesetzt. Aus Lichtspuren im abgedunkelten Raum entstehen spezifische, sich laufend wandelnde Formen, räumliche Gebilde, die sie beobachtet und in ihrem Varianten-Reichtum mit der Kamera festhält. Durch Invertieren werden für das Auge neue Nuancen und Details sichtbar. Es entstehen Zeichnungen – allerdings nicht mit der Hand und Zeichenutensilien oder durch druckgrafische Techniken, sondern mit dem Medium Fotografie.
 

Fritz Maierhofer ∙ Für den international renommierten Schmuck- und Objekt-Künstler  Fritz Maierhofer begann die Faszination mit dem Thema „Berg“ während eines mehrmonatigen Aufenthalts im Piemont. Es entstanden die ersten Zeichnungen und Aquarelle, ein Wandobjekt sowie Broschen aus Papier. Später folgte die Auseinandersetzung mit dem neuen Medium Industrieemail auf Eisen. So entwickelte der Künstler in den vergangenen Jahren ein vielfältiges Oeuvre: die Berge als Wandobjekte und Broschen, die sogenannten Floatings, die Universen und zuletzt freie skulpturale Objekte. All diese Arbeiten sind sehr frei, vieles entsteht spontan.

 

Helmuth Gräff
Mein Leben für die Kunst - 28. September - 12. Jänner

In großformatigen Triptychen und Zeichnungen behandelt Helmuth Gräff philosophisch-religiöse Themen. In den Landschaftsbildern aus verschiedenen Erdteilen und in den Menschendarstellungen zeigt der Vollblut-Künstler eine sehr expressive und farbintensive Umsetzung der Natur ins Bild.
Gräff studiert zunächst an der Wiener Kunstschule und anschließend an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, in der Meisterklasse für Malerei, bei Gustav Hessing und Friedensreich Hundertwasser. 1983 schließt er sein Studium mit dem Diplom zum Akademischen Maler ab. Seit 1989 ist er selbständig als Maler und Zeichner und beginnt eine rege Ausstellungstätigkeit. 2003 kommt seine dichterische Arbeit hinzu, 2008 die intensive zeichnerische Arbeit und 2011 ein Philosophie-Doktoratsstudium an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.
Sein Oeuvre umfasst Ölbilder auf Leinwand oder Jute, Zeichnungen und Gedichte.