Ausstellung von Helmuth Gräff

Sa, 28.09.2019, 17:00 – So, 12.01.2020, 17:00

im Erdgeschoss


Noch bis 12. Jänner zeigt das Erdgeschoss des Museums die vielfältige Sonderausstellung "Mein Leben für die Kunst" von Helmuth Gräff.

In großformatigen Triptychen und Zeichnungen behandelt Helmuth Gräff philosophisch-religiöse Themen. In den Landschaftsbildern aus verschiedenen Erdteilen und in den Menschendarstellungen zeigt der Vollblut-Künstler eine sehr expressive und farbintensive Umsetzung der Natur ins Bild.
Gräff studiert zunächst an der Wiener Kunstschule und anschließend an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, in der Meisterklasse für Malerei, bei Gustav Hessing und Friedensreich Hundertwasser. 1983 schließt er sein Studium mit dem Diplom zum Akademischen Maler ab. Seit 1989 ist er selbständig als Maler und Zeichner und beginnt eine rege Ausstellungstätigkeit. 2003 kommt seine dichterische Arbeit hinzu, 2008 die intensive zeichnerische Arbeit und 2011 ein Philosophie-Doktoratsstudium an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.
Sein Oeuvre umfasst Ölbilder auf Leinwand oder Jute, Zeichnungen und Gedichte.